Report Trafficking

Allgemeine Grundsatzerklärung und Ressourcen zur Bekämpfung des Menschenhandels

Fgirl setzt sich voll und ganz für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Menschenhandel ein. Wir sind ein privates Online-Unternehmen, das sich entschieden hat, sich dieses Problems bewusst zu sein. Wir verpflichten uns, interne Initiativen zur Bekämpfung des Menschenhandels umzusetzen und uns in der Bewusstseinsbildung zu engagieren, um die Probleme des Menschenhandels weltweit zu bekämpfen. Wenn uns ein Fall von Menschenhandel bekannt wird, ergreifen wir umgehend interne Maßnahmen und arbeiten engagiert mit den lokalen und internationalen Strafverfolgungsbehörden zusammen, deren Aufgabe es ist, gegen diese abscheuliche Menschenrechtsverletzung vorzugehen. Wenn Sie einen Verdacht auf illegalen Handel melden möchten, schicken Sie uns eine E-Mail an folgende Adresse: [email protected].

Wir ermutigen Sie außerdem, jeden Verdacht auf illegalen Handel den zuständigen Behörden zu melden.

Warum ist es wichtig, den Menschenhandel zu unterbinden?

In der Schweiz ist es legal, der Prostitution nachzugehen und unabhängige Begleitdienste anzubieten. Einige Personen nutzen die Gesetze jedoch zu ihren Gunsten aus, indem sie die Menschenrechte verletzen. Wenn die Entscheidung einer Frau, sich in der Schweiz zu prostituieren, ihre einzige und alleinige Wahl ist, wird sie mit Würde behandelt. Wenn hingegen eine Person, egal ob Schweizer oder Ausländer, zur Prostitution gezwungen wird, handelt es sich um eine eklatante Verletzung der grundlegenden Menschenrechte. Um die Würde des Einzelnen zu schützen, ist es wichtig, solche Missbräuche wirksam zu bekämpfen. Viele Länder verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen, um die Sicherheit, Gesundheitsfürsorge und Bildung ihrer Bürger zu gewährleisten. Und sie sind nicht in der Lage, sich auf die Verbesserung des Lebens ihrer Bevölkerung zu konzentrieren. Dies ist in der Schweiz nicht der Fall, wo die Bemühungen tatsächlich dazu geführt haben, dass viele der aufgedeckten Missbräuche bekämpft werden konnten.

Die Website Human Trafficking Help and Resources ist eine Hotline einer globalen NGO, deren Aufgabe es ist, als Opfer Anzeichen und Definitionen von Missbrauch zu nennen. Wenn Sie einen entsprechenden Verdacht haben, können Sie deren Website besuchen und mehr darüber erfahren.

Zeichen des Melkens

FRÜHWARNZEICHEN FÜR MÖGLICHEN MENSCHENHANDEL :

Wir verwenden in der folgenden Liste den Begriff TDS*, ein Akronym für Sexarbeiterin, um alle (Frauen & Männer) in diesem Bereich tätigen Personen zu definieren, um das Verständnis zu vereinfachen.

  • Kommt eine TDS in Begleitung einer anderen Person an?
  • Spricht diese Person im Namen des TDS oder scheint sie eine Kontrolle über ihn auszuüben?
  • Scheint der TDS diese Person zu fürchten?
  • Hat die TDS Schwierigkeiten zu kommunizieren, sei es aufgrund von Sprachbarrieren oder Angst vor Interaktion?
  • Scheint TDS minderjährig oder kurz davor zu sein?

Weitere Informationen über mögliche Warnsignale für Menschenhandel finden Sie auf der Website des Polaris-Projekts.

Bericht über Menschenhandel und Kinderpornografie

Im Zweifelsfall und/oder bei einem Notfall in der Schweiz rufen Sie sofort die 117 (Polizei) an.

Ansonsten können Meldungen bei den folgenden kantonalen Brigaden gemacht werden:

  • Sittenpolizei Genf - Tel: +41 22 427 71 50
  • Sittenpolizei Waadt - Tel: +41 21 315 15 15
  • Sittenpolizei Neuchâtel - Tel: +41 32 889 68 10
  • Sittenpolizei Wallis - Tel: +41 27 606 56 90
  • Sittenpolizei Freiburg -Tel: +41 26 305 19 19
  • Sittenpolizei Jura - Tel: +41 32 420 76 00
  • Sittenpolizei Bern - Tel: +41 31 638 81 11
  • Sittenpolizei Zürich - Tel: +41 58 648 48 48

Ressourcen zur Bekämpfung des Menschenhandels

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Missbräuche im Zusammenhang mit Menschenhandel anzuzeigen. Eigentlich sind es sogar mehrere, da man sich an Zentren in der Schweiz, aber auch im Ausland wenden kann, wie zum Beispiel an die Internationale Organisation für Migration der Vereinten Nationen oder Interpol. Wir konzentrieren uns hier auf die wichtigsten Quellen in der Schweiz :

  • OIM : Thunstrasse 11, Postfach 216, 3000 Berne Tél : +41 31 350 82 11.
  • Fedpol : Nussbaumstrasse 29, 3003 Berne Tél : +41 58 463 11 23.
  • Act212.ch Tél : +41 76 261 51 28.
  • FIZ Tél : +41 44 436 90 00.
  • Trafficked victim Unit Tél : +41 44 585 35 45.
  • Astrée 7 ruelle de Bourg, 1003 Lausanne Tél : +41 21 544 27 97.

Unterstützung für Prostituierte

Viele Schweizer Organisationen arbeiten Hand in Hand, um Opfer von Menschenhandel zu beobachten und Möglichkeiten zu erforschen, wie sie geschützt werden können. Weitere Informationen finden Sie in den Ressourcen der folgenden Organisationen :

HAFTUNGSAUSSCHLUSSERKLÄRUNG

Wir stellen die oben genannten Informationen und Links zu Websites Dritter als Bildungsressource für unsere Nutzer, Mitglieder und potenziellen Opfer von Menschenhandel zur Verfügung. Wir bestätigen nicht die Richtigkeit der offengelegten Daten und befürworten nicht die Legitimität der erwähnten Programme oder Einrichtungen Dritter. Darüber hinaus lehnen wir jegliche Haftung ab, die sich aus dem Vertrauen auf diese Ressourcen oder Informationen ergibt. Nichts auf dieser Seite stellt eine medizinische, rechtliche oder professionelle Beratung dar.

In einem echten Notfall rufen Sie bitte sofort :

  • Polizei (ganze Schweiz): 117
  • Feuer (ganze Schweiz): 118
  • Medizinische Notfälle (ganze Schweiz): 144